"Bamtaare" - Sinthium Mbal, unser Dorf im Senegal

Bamtaare ist ein Wort auf Pulaar, eine der Nationalsprachen im Senegal des Volkes der Peulh. Unsere Übersetzung: SOLIDARITÄT. Unsere Arbeit vor Ort: Siehe "Tätigkeitsberichte" (Gemüsegärten, Solaranlage, Schulprojekt) mit der Dorfgemeinschaft.

 

Wir sind als gemeinnütziger Verein anerkannt und haben folgendes Spendenkonto:   

BAMTAARE - SENEGAL 2010 e. V. IBAN DE29 7015 0000 1001 4227 97  Konto 100 14 22 797                                                            BIC-/SWIFT SSKMDEMMXXX    BLZ 70150000 (Stadtsparkasse München)

 

Liebe Freundinnen und Freunde unserer Solidaritätsprojekte,

vom 14. bis 26. Januar 2017: Reise zu "unserem Dorf" im Senegal für Spender und Interessierte

 

Samstag, 14. Januar: Reise von München  nach DAKAR. Es erwarten uns Thierno und Fritz um 16.35 Uhr in Dakar/Leopold Senghor. Ankunft in einem Hotel (klimatisierte Bungalows afrikanischen Hütten nachempfunden) am atlantischen Ozean. Abendessen bei Katja.

Sonntag, 15. Januar: Dakar: « Centre Bopp » der USE (Union für Solidarität und gegenseitige Unterstützung); Schifffahrt zur « Ile de Gorée », ehemalige Sklaveninsel vor Dakar. Übernachtung in Dakar. 

Montag, 16. Januar: Von Dakar nach Thiès, kolonialer Eisenbahn-Kontenpunkt und Zentrum der Teppich-Weberei (« Gobelins »), die wir natürlich besuchen. Festliches Mal, vorbereitet von Khalifa. Übernachtung in Thiès. 

Dienstag, 17. Januar: Fahrt von Thiès nach Saint Louis an der Mündung des Senegal-Flusses mit seinen eindrucksvollen Kolonialbauten. Links und rechts die « Baobab » Bäume mit ihren Jahrtausend-Stämmen, Inspiration für den Postflieger Saint Exupery (« Der kleine Prinz ») zu seinem Baum-Planeten. Eventuell kurzer Stopp im nationalen Pferdezucht-Gestüt (Pferde sind nach wie vor wichtig für einen kostengünstigen Transport.)

Besuch von Saint Louis, der alten französischen Kolonialhauptstadt mit ihren vorgelagerten Inseln und der « Langue de Barbarie » zwischen dem Fluss und dem atlantischen Ozean. Übernachtung in Saint Louis

Mittwoch, 18. Januar: Fahrt entlang des Senegal-Flusses, Zwischenstopp in einem Hotel/Restaurant am Flussufer,Ankunft in Podor, auf der anderen Flussseite liegt Mauretanien. Übernachtung in Podor 

Donerstag, 19. Januar: Besuch von Guédé Village, dem ursprünglichsten der Dörfer des Volkes der Peulh (Toro). Besuch der ausgedehnten Landwirtschaft und des Dorfes. Übernachtung nach einem kleinen Fest in Podor. 

Freitag, 20. Januar: Weiterfahrt nach Ourossogui in unsere Partnerregion. Empfang in Sinthiou Mbal, « unserem Dorf » mit seinen Gemüsegärten, betrieben von den Frauen des Dorfes. Übernachtung in Ourossogui.

Samstag, 21. Januar: Besichtigung von Sinthiou Mbal, Präsentation unseres Projektes, Dorfversammlung. Eventuell Besuch der „Hauptstadt“ Matam. Übernachtung Ourossogui.  Ndèye Fatou Sidy, die örtliche Projektleiterin, und Djibril, der technische Leiter, werden uns begleiten. 

Sonntag, 22. Januar: Besuche in der Partnerregion

Montag, 23. Januar: Rückreise nach Dakar Zwischenstopp in Thiès, Übernachtung in Thiès. 

Dienstag, 24. Januar: Kurze  Fahrt von Thiès nach Dakar, Besuch eines senegalesisch-benediktinischen Klosters. Übernachtung in „unserer“ Hotelanlage am Atlantik 

Mittwoch, 25. Januar: Ausruhen in Dakar am Atlantik, Besuch des Grabes von Ousmane Sembene, dem berühmten Schriftsteller und Cineasten im muslimischen Friedhof von Dakar/Yoff.

Donnerstag, 26. Januar: Rückflug nach München 22.25 Uhr

 Ankunft in München 

Kosten: Flug ca. 600€; Aufenthalt ca. 600€; Unterkunft im DZ;                

 

 

Demba Ba (Vorsitzender) Heidi Schlammerl (Stellv. Vorsitzende) Fritz Schmalzbauer (Projekt-Verantwortlicher)

 

Bilder: Demonstration für eine Mittelschule in Sinthiou Mbal; Frauenversammlung zu unseren gemeinsamen Projekten; Ndaye Fatou Sidy, Korrespondentin und Projektbegleiterin vor Ort

Siehe: Berichte; Tätigkeitsberichte

 

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