- Geographische und demographische Beschreibung
Das Dorf SINTHIOU MBAL/NABADJI MBAL, (15°42’N 13°22’W)
- Bestandteil der Flächen-Gemeinde NABADJI CIVOL,
- Departement OUROUSOGUI, Arrondissement OGO,
- Region MATAM
liegt in der Sahelzone, dem sogenannten Ökoton zwischen der Sahara und den südlichen Feuchtgebieten Afrikas, im Nordosten der Republik Senegal.
In der internationalen Dokumentation wird der Dorf fälschlicherweise als « Sinthiou Bara » aufgeführt (Google Earth), was auf eine wissenschaftliche Beschreibung von 1970 zurückgeht, in der Eisengewinnung seit dem V. Jhd u.Z. und damit eine frühe Zivilisation archäologisch nachweist.
Das Dorf liegt an der Nationalstraße 2 von Dakar und Saint Louis (Senegal) bis zur Grenze von Mali, in der Literatur als Bestandteil des « Dakar-Kairo Highway » aufgeführt, eine Straße, die dem gesamten Flusstal des Sénégal von West (Saint Louis) nach Ost (Bakel) ausserhalb der Schwemmgebiete (Waalo) auf dem leicht erhöhten Binnenland (Jeeri/Diery) folgt.
Die Nationalstraße 3 über Ouroussogui, Linguère, Touba und Thiès nach Dakar (ab Touba bezahlautobahn) hat die Strecke in den Wirtschaftsraum DAKAR um ca. 40% verkürzt.
Zuverlässige Zahlen zu den Einwohnern gibt es nur für die gesamte Landgemeinde Nabadji Civol, nach der letzten Volkszählung (2023) 75.055 Bewohner der Landgemeinde, die ca. 30 Dörfer umfasst. 2013 wurden noch 52.327 Einwohner gezählt, was einem Zuwachs von rund 40% entspricht. Aus einer detaillierten Beschreibung der Regionshauptstadt MATAM (https://grdr.org/Le-profil-migratoire-de-la-commune-de-Matam-2032), geht die Migration hervor, die sich auf die Region übertragen lässt.
Anhand der Bebauung ist die tatsächliche Bevölkerung von SINTHIUM MBAL/NABADJI MBAL etwas über 1000 Einwohner, weil ein erheblicher Anteil sich durch senegalinterne und externe Migration nur zeitweise im Dorf befindet.
2. Wirtschaftliche Aktivitäten
Die Einkommen in SINTHIOU MBAL werden im wesentlichen (qualitative Befragung) aus landwirtschaftlichen Tätigkeiten, Viehzucht, Kleinhandel (8 Boutiquen), Handwerk (Metall) und Dienstleistungen (Friseur, Schneiderei, Transporte) erwirtschaftet und durch Geldüberweisungen der Migrant:innen ergänzt: Gemüse- und Getreide im Dorf (private Gärten, 3 Gemeinschaftsgärten) Getreideanbau am Ufer des Seitenarmes des Flusses Senegal, dem « Marigot » Didamel und seit 2015 Reisanbau im Rahmen des Programmes zur Selbstversorgung. Entfernung zum Fluss ca 5 Kilometer, was Transportmittel nötig macht (in der Regel Pferde- und Eselkarren). Seit kurzem verfügt SINTHIOU MBAL/NABADJI MBAL über eine eigene Markthalle. Die Marktbeziehung zu Nabadji Civol hat sich durch die Ostverlagerung des dortigen Marktes verschlechtert. Der zentrale « Markt » ist hingegen OUROUSSOGUI.
3. Geschichte der Gemüsegärten im Dorf
2010: Die Initiative zur Gründung zwei Gemüsegärten wurde durch eine Besuchergruppe aus Deutschland (München), eingeladen vom Repräsentanten des Dorfes DEMBA BA mit den Frauen des Dorfes besprochen, wobei bereits eine Umzäunung vorbereitend durch die senegalesische NGO « USE » (Dakar) – Union zur Solidarität und gegenseitigen Unterstützung, umgangssprachlich als « Centre Bopp » bekannt -, gestiftet. Modell war u.a. ein von einer französischen NGO (Veterinäre und Züchter ohne Grenzen) unterstützer Gemüsegarten in einem Nachbardorf.
Die Frauen von SINTHIOU MBAL/NABADJI MBAL entschieden sich für zwei Standorte, einem in der Nähe der Grundschule im Westen (0,32 ha) und einem Garten im Osten (0,18 ha). Beide Standorte sind in der Nähe der historischen Dorfbrunnen, aus denen Wasser mittels Seilwinde gefördert wurde.
2015/17: Die beiden Brunnen – früher gefährlich geöffnet und regelmäßig verschmutzt – machen die Förderung von oberflächlichem Grundwasser möglich, das zum Gießen und im haushalt, nicht aber als Trinkwasser geeignet ist (Tiefe ca 14 Meter). Nach Beschluss der Frauen des Dorfes wurde ein Vorschlag des deutschen Vereins « bamtaare-senegal2010 e.V. » aufgegriffen, das Brunnenwasser mittels einer Schwemmpumpe und Solarstrom direkt in die Gärten zu leiten. Die Brunnen wurden durch Metalldeckel und Schlösser gesichert, die Solaranlagen später mit einer Ummauerung abgesichert, weil der Viehbetrieb die Anlagen gefährdete.
2020: Bei einem Besuch aus München wurde die Initiative von Senegales:innen aus Aragon/Saragossa wahrgenommen, im Westen des Dorfes einen weiteren Gemüsegarten zu umzäunen und anzulegen, der Wasser aus der Tiefbohrung (50 Meter, Grundwasserschicht) zu beziehen scheint. Das Gebiet wurde im Rahmen der Evaluation nicht vermessen, ist aber großräumiger als der « große Garten » im Osten.
4. Technik der Anlagen an den Dorfbrunnen
Die technische Ausrüstung umfasst je eine Schwemmpumpe, ein elektrisches Steuerelement der Solaranlage und Solarpanel der deutschen Firma LORENTZ sowie eine Kanalisation in die Gärten und gemauerte, offene Betonzisternen, versorgt durch die Brunnen. Das Wasser wird auf einen « Wasserturm » gepumpt und fließt von dort in den Gärten in gemauerte Becken.
5. Praktische Erfahrungen
Erfahrungen haben es notwendig gemacht, den « Wasserturm », die Solarplatten und die elektrische Steuerungsanlage mit einer Mauer und einem Tor einzufassen, um Beschädigungen und Gefahren (Klettergerüst) auszuschließen. Da die Umgebung der Brunnen gleichzeitig von Züchtern (Kühe und Ziegen) genutzt werden – Aussenbecken -, besteht die Notwendigkeit einer regelmäßigen Betreuung (Zeitaufwand/Tag ca. 1 Stunde für beide Anlagen). Neben der Betreuung ist auch eine regelmäßige Säuberung der Platten unerlässlich (Saharasand). Durch den Rückzug der deutschen NGO (Auflösung aus internen Gründen) kam diese regelmäßige Betreuung zum Erliegen, die Steuerungsanlage im Brunnen I fiel aus und die Schlösser des Brunnens wurden aufgebrochen (Verschmutzungsgefahr, Gefahr , dass Kinder in den Brunnen fallen und tödlich verunglücken). Im Rahmen der Evaluierung (September/Oktober 2026) wurden neue Schlösser angebracht. Technische Verantwortung (bis 2025): Djibril Ba +221 77 628 47 66, WhtsApp Djubril Sin.thiou.
6. Externe Beratung, Dokumentation
Die Ernährungsberaterin Ndaye Fatou Sidy (Ouroussogui, +221 70 317 71 71, WhatsApp « Fatou Ourossogui ») berichtete monatlich über den Verlauf und den Zustand in den Gärten und den technischen Anlagen. Die Ergebnisse wurden in sozialen Medien (bamtaare.de) und Instagram veröffentlicht. Für die wöchentliche An- und Abfahrt aus 14 km Entfernung wurde eine geringfügige Aufwandsentschädigung aus Spendenmittel aufgebracht. Sie fiel mit der Vereinsauflösung weg. Die Kontakte bestehen aber weiterhin.
Schlussfolgerung:
Sowohl die Gemüsegärten in der Nähe der traditionellen Brunnen (bamtaare.de) als auch der Gemüsegarten aufgrund einer Initiative aus Saragossa africagua
haben die Ernährungssituation in SINTHIOU MBAL/NABADJI MBAL entscheidend verbessert, wie aus den Aussagen in der Feldstudie (Evaluation) zum Ausdruck kommt. Der beschlossene Rückzug der deutschen Partner sollte aber diesen Erfolg nicht schmälern, weil die Mittel zum Unterhalt der Anlagen und der Betreuung fehlen. So wird das defekte Steuerungselement an Brunnen I durch eine Spende aus Deutschland (300 Euro) dankenswerter Weise ersetzt. Die Nachhaltigkeit lässt es aber sinnvoll erscheinen, eine Kooperation mit Saragossa anzustreben und « die Gemüsegärten der Frauen von Sinthiou Mbal » auch künftig zu unterstützen. Die Gesamtfläche der drei Gärten umfasst ca. 1 Hektar. Die weitere Betreuung sollte sichergestellt werden. Eine regelmäßige Betreuung, Beratung und Dokumentation der Gärten wurde ursprünglich pro 3 Monaten mit 110 € entschädigt (pro Jahr 440 €) und die technische Überwachung und Wartung pro 3 Monaten mit 55 € (pro Jahr 220 €). Ich biete mich mit meinen Kolleginnen an, eine homepage mit europäischem Format .org oder .eu zur Dokumentation in vier Sprachen zu erstellen: Spanisch, Französisch, Deutsch, Englisch, um international in den Suchmaschinen gefunden zu werden. Bamtaare (Solidatität auf Pulaar) verstehen nur Insider, darum müsste ein internationaler Name der Homepage gefunden werde. Ex: « SENESOLID – die Gärten der Frauen von Sinthiou mbal.eu„. Eine öffentliche Dokumentation rechtfertigt auch verausgabte Mittel in gemeinnützigem Zusammenhang.
1. Description géographique et démographique
Le village de SINTHIOU MBAL/NABADJI MBAL (15°42’N 13°22’W), qui fait partie de la commune rurale de NABADJI CIVOL, département d’OUROUSOGUI, arrondissement d’OGO, région de MATAM, est situé dans la zone sahélienne — un écotone entre le Sahara et les régions humides du sud de l’Afrique — dans le nord-est de la République du Sénégal. Dans la documentation internationale, le village est désigné par erreur sous le nom de « Sinthiou Bara » (notamment sur Google Earth). Cette appellation remonte à une étude scientifique de 1970 qui a mis en évidence, sur le plan archéologique, une activité de métallurgie du fer remontant au Vᵉ siècle de notre ère, témoignant ainsi d’une civilisation ancienne. Le village est situé le long de la route nationale 2, qui relie Dakar et Saint-Louis (Sénégal) à la frontière malienne. Dans la littérature, cet axe est identifié comme faisant partie de la « route Dakar-Le Caire ». Il longe toute la vallée du fleuve Sénégal, d’ouest (Saint-Louis) en est (Bakel), en empruntant les terres intérieures légèrement surélevées (le *Jeeri* ou *Diery*), en dehors des zones inondables (le *Waalo*). La route nationale 3, qui passe par Ouroussogui, Linguère, Touba et Thiès pour rejoindre Dakar (devenant une autoroute à péage à partir de Touba), a permis de réduire d’environ 40 % la distance vers la zone économique de Dakar. Des données démographiques fiables ne sont disponibles que pour l’ensemble de la commune rurale de Nabadji Civol. Selon le dernier recensement (2023), celle-ci compte 75 055 habitants répartis dans une trentaine de villages. En 2013, la population était de 52 327 habitants, ce qui représente une augmentation d’environ 40 %. Une description détaillée de Matam, chef-lieu de la région (https://grdr.org/Le-profil-migratoire-de-la-commune-de-Matam-2032), permet de mettre en évidence des dynamiques migratoires transposables à l’ensemble de la région. Si l’on se base sur le bâti, la population réelle de Sinthium Mbal/Nabadji Mbal s’élève à un peu plus de 1 000 habitants ; toutefois, une part importante de la population n’est présente au village que de manière temporaire, en raison de migrations internes au Sénégal ou vers l’étranger.
2. Activités économiques
À SINTHIOU MBAL, les revenus proviennent essentiellement (selon une enquête qualitative) d’activités agricoles, de l’élevage, du petit commerce (8 boutiques), de l’artisanat (métallurgie) et de services (coiffure, couture, transports) ; ils sont complétés par les transferts d’argent effectués par les migrants. La production agricole locale comprend des légumes et des céréales (cultivés dans des jardins privés et 3 jardins communautaires). La culture céréalière se pratique sur les rives du « Marigot » Didamel — un bras secondaire du fleuve Sénégal — et, depuis 2015, la riziculture y est développée dans le cadre d’un programme d’autosuffisance. La distance par rapport au fleuve est d’environ 5 kilomètres, ce qui nécessite l’usage de moyens de transport (généralement des charrettes tirées par des chevaux ou des ânes). SINTHIOU MBAL/NABADJI MBAL dispose depuis peu de sa propre halle de marché. Les relations commerciales avec Nabadji Civol se sont toutefois dégradées suite au déplacement du marché de cette localité vers l’est. C’est en revanche OUROUSSOGUI qui constitue le « marché » central.
3. Historique des jardins potagers dans le village
2010 : L’initiative de créer deux jardins potagers a été discutée avec les femmes du village, à l’occasion de la visite d’un groupe venu d’Allemagne (Munich) et invité par le représentant du village, Demba Ba. L’ONG sénégalaise « USE » (Dakar) — l’Union pour la Solidarité et l’Entraide, connue sous le nom de « Centre Bopp » — avait déjà fait don d’une clôture en guise de préparation. Le projet s’est inspiré, entre autres, d’un jardin potager situé dans un village voisin et soutenu par une ONG française (« Vétérinaires et Éleveurs sans Frontières »).
Les femmes de Sinthiou Mbal/Nabadji Mbal ont opté pour deux sites : l’un près de l’école primaire, à l’ouest (0,32 ha), et l’autre à l’est (0,18 ha). Ces deux emplacements se trouvent à proximité des puits historiques du village, d’où l’eau était autrefois extraite à l’aide d’un treuil.
2015-2017 : Les deux puits — qui étaient auparavant ouverts, dangereux et régulièrement exposés à la pollution — permettent d’accéder à une nappe phréatique superficielle (profondeur d’environ 14 mètres). Cette eau convient à l’arrosage et aux usages domestiques, mais n’est pas potable. Sur décision des femmes du village, une proposition de l’association allemande « bamtaare-senegal2010 e.V. » a été retenue : acheminer l’eau des puits directement vers les jardins grâce à une pompe alimentée par l’énergie solaire. Les puits ont été sécurisés par des couvercles métalliques munis de cadenas, tandis que les installations solaires ont été ultérieurement protégées par un muret, car le bétail en liberté menaçait les équipements.
2020 : À l’occasion d’une visite depuis Munich, on a pu constater l’initiative, prise par des Sénégalais originaires d’Aragon/Saragosse, consistant à clôturer et à aménager un nouveau potager dans la partie ouest du village ; celui-ci semble être approvisionné en eau par un forage profond (50 mètres, nappe phréatique). Cette zone n’a pas été mesurée dans le cadre de l’évaluation, mais elle s’étend sur une superficie plus vaste que celle du « grand jardin » situé à l’est.
4. Équipement technique des installations aux puits du village
L’équipement technique comprend, pour chaque site, une pompe, un boîtier de commande électrique pour le système solaire, ainsi que des panneaux solaires de la société allemande LORENTZ. Il inclut également un réseau de canalisations desservant les jardins et des citernes en béton, maçonnées et ouvertes, alimentées par les puits. L’eau est pompée vers un « château d’eau », d’où elle s’écoule ensuite dans des bassins maçonnés situés dans les jardins.
5. Expériences pratiques
L’expérience a montré qu’il était nécessaire d’entourer le « château d’eau », les panneaux solaires et le système de commande électrique d’un mur muni d’un portail, afin d’éviter toute détérioration et tout danger (risque de chute en cas d’escalade). Comme les abords des puits sont également utilisés par des éleveurs (pour leurs vaches et chèvres) — via des bassins extérieurs —, une surveillance régulière est indispensable (environ 1 heure par jour pour l’ensemble des installations). Outre cette surveillance, un nettoyage régulier des panneaux solaires est également nécessaire (en raison du sable du Sahara). Suite au retrait de l’ONG allemande (dissoute pour des raisons internes), ce suivi régulier a cessé ; le système de commande du puits n° I est tombé en panne et les verrous du puits ont été forcés (entraînant un risque de pollution, ainsi qu’un danger mortel de chute pour les enfants). Dans le cadre de l’évaluation (septembre/octobre 2026), de nouveaux verrous ont été installés. Responsable technique (jusqu’en 2025) : Djibril Ba +221 77 628 47 66, WhatsApp : Djubril Sin.thiou.
6. Conseil externe, documentation
La conseillère en nutrition Ndaye Fatou Sidy (Ouroussogui) a rendu compte, sur une base mensuelle, de l’évolution et de l’état des jardins ainsi que des installations techniques. Ces informations ont été publiées sur les réseaux sociaux (bamtaare.de) et sur Instagram. Une modeste indemnité, financée par des dons, a été versée pour couvrir les frais de ses déplacements hebdomadaires (depuis une localité située à 14 km). Ce versement a pris fin avec la dissolution de l’association. Les contacts, toutefois, sont maintenus.
Conclusion :
Les jardins potagers situés à proximité des puits traditionnels (bamtaare.de), ainsi que le jardin potager issu de l’initiative « Africagua » de Saragosse, ont considérablement amélioré la situation alimentaire à Sinthiou Mbal/Nabadji Mbal, comme en témoignent les déclarations recueillies lors de l’étude de terrain (évaluation). Toutefois, le retrait programmé des partenaires allemands ne devrait pas compromettre ce succès, bien que les ressources nécessaires à l’entretien des installations et à l’accompagnement fassent défaut. À titre d’exemple, un élément de commande défectueux sur le puits n° I sera heureusement remplacé grâce à un don de 300 euros en provenance d’Allemagne. Dans une optique de pérennité, il semble judicieux de rechercher une coopération avec Saragosse afin de continuer à soutenir « les jardins potagers des femmes de Sinthiou Mbal ». La superficie totale des trois jardins est d’environ 1 hectare ; il est donc essentiel de garantir la poursuite de leur suivi. Initialement, le suivi régulier, le conseil et la documentation des jardins étaient rémunérés à hauteur de 110 € par trimestre (soit 440 € par an), tandis que le suivi technique et la maintenance étaient rétribués à hauteur de 55 € par trimestre (soit 220 € par an). Avec mes collègues, je propose de créer un site web — doté d’une extension européenne (.org ou .eu) — permettant de documenter le projet en quatre langues (espagnol, français, allemand et anglais), afin d’assurer sa visibilité internationale sur les moteurs de recherche. Le terme « Bamtaare » (qui signifie « solidarité » en langue peule/pulaar) n’étant compris que par des initiés, il conviendrait de trouver un nom plus accessible à l’échelle internationale. Par exemple : « SENESOLID – Les jardins des femmes de Sinthiou Mbal.eu ». Par ailleurs, une documentation publique permet de justifier, dans un cadre d’intérêt général, l’utilisation des fonds engagés.

